Minimalismus und Corona Auswirkungen

In Krisen besinnt sich der Mensch zu seinen Kernwerten. Während der Corona Pandemie wurde manch einer mit der Realität im Bereich Wohnraum konfrontiert. Manche möchten nun umziehen, weil sie nicht schön wohnen. Manche suchen sich eine grössere Wohnung und manche möchten kleiner wohnen. Es ist interessant, dass es eine weltweite Krise benötigt, damit der Mensch sich im Klaren wird, wie er wirklich leben möchte. So gesehen ist Minimalismus und Corona Auswirkungen etwas positives, was wir aus der Pandemie ziehen können. Und wenn jeder genau so viel Wohnraum mietet, wie er auch wirklich benötigt, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

 

 

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2 Kommentare
  1. Zu Umzug: An meinen Dingen hänge ich auch nicht. Aber im Falle eines Umzuges kann es mit wenig Dingen einfacher sein, die noch vorhandenen Sachen per Umzugsunternehmen zu transportieren. Grund: der finanzielle und der zeitliche Aufwand: Möbel verschenken, Möbel neu kaufen, liefern lassen oder selbst transportieren, evtl. Kartons entsorgen. Das dauert.

    • Da gebe ich dir recht Linus.
      Der Zeitbedarf für die Tour ins Möbelgeschäft, der mühselige Zusammenbau, die Entsorgung des Verpackunngsmaterial usw. ist enorm. Und als Minimalist gewichtet man Zeit meist höher als anderes.
      Ich rate zu wenigen aber dafür qualitativ hochstehenden Möbel – die auch mehrere Umzüge überstehen (was bei den „Karton“möbeln des schwedischen Möbelriesen leider nicht immer der Fall ist).
      Und noch ein Tipp: Keine grossen (und hohen) Schränke anschaffen. Die sind ungemein schwieriger beim Auseinandernehmen und Transportieren. Lieber niedrigere kompakte Möbel, die man ggf. auch selber zu zweit in einen Lieferwagen tragen kann ohne den Rücken kaputt zu machen.

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