Minimalismus und der Tod
Natürlich ist der Tod kein einfaches Thema, aber wir müssen auch mal darüber sprechen. Schliesslich ist Minimalismus und der Tod nicht nur im Buch Death Cleaning von Margareta Magnusson ein Thema, sondern wir sollten unseren Besitz bis ans Ende denken. Schliesslich können wir nicht immer nur konsumieren und anschaffen, sondern sollten auch mal daran denken, gegen Ende wieder weniger zu besitzen. Und natürlich kann man auch selbstbestimmt über sein persönliches Ende nachdenken. Kein leichtes, aber sicher ein sehr spannendes Thema: Minimalismus und der TodSelim hat bereits einmal ein Video zu diesem Thema gemacht.Den Schweizer Minimalismus Podcasts gibt es auf iTunes & Spotify
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1 Kommentar
  1. Ich bin jetzt 60 Jahre und bereits jetzt intensiv mit Ausmisten beschäftigt. Ich will mich nicht um viel Zeugs kümmern, wenn ich noch deutlich älter sein werde. Leider haben auch meine Eltern (Mitte 80 J.) überhaupt keinen Sinn dafür. Im Gegenteil. Sie wollten mir schonmal einige alte, wertlose Möbel andrehen. Ich will diese aber nicht, ansonsten sammeln und horten sie. Jetzt fühle ich mich durch Thomas bestätigt, dass ich es ähnlich machen werde: Sollten meine Eltern sterben, werde ich das Haus von Profis ausräumen lassen. Die können dann gerne schauen, ob sie noch irgendwas davon verwerten können oder wollen. Wenn nicht, kommt das Zeug weg. Schade. Aber ich will mich damit auch nicht belasten.

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