Minimalismus und das Ausblendprinzip
Beim Minimalisieren unterscheiden wir manchmal zwischen sichtbaren und unsichtbaren Dingen bzw. wir Minimalisten versorgen gerne Dinge, so dass man sie nicht sieht. Das Ausblendprinzip wir bewusst genutzt, um einen Raum ordentlicher aussehen zu lassen. Ob es nun ein Salontisch mit einer Schublade ist oder ob man alles in einem Raum unterbringt. Wann nutzt Du das Ausblendprinzip bei Deinem Minimalismus. Bringt der Podcast dir einen Mehrwert? Hier geht's zu unserer Paypal Spende. Den Schweizer Minimalismus Podcasts gibt es auch auf iTunes, Google & Spotify. Wöchentliche Minimalismus Tipps findest Du auf unserem YouTube Kanal.
1 Kommentar
  1. Also hier möchte ich doch etwas entgegnen. Zum Beispiel Thema „ Geburtstagskarten“, diese werden doch in der Regel nur ein paar Tage aufgestellt, ich freue mich immer über eine schöne Karte mit freundlichen Zeilen zum Geburtstag. Ja, irgendwann kommen sie in eine Kiste und irgendwann kommen sie
    ganz weg, aber wenn man alles persönliche, menschliche gleich ablehnen würde, wäre die Welt doch irgendwie traurig, oder??!
    Und Schränke ohne Türen für Klamotten haben wir zum Beispiel, allerdings in einer Ecke, ein bisschen wie ein Mini-Ankleideraum. Und damit es nicht unordentlich oder vollgemüllt aussieht, achtet man, also wir, jedenfalls, darauf, nicht zu viel , sondern luftig einzuräumen und die Sachen ordentlich zusammenzulegen. Zugegeben, hätten wir diese Ecke nicht, würden wir es auch anders handhaben.😊 On diesem Sinne, aufgeräumte Grüße, Katja 😀

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