Maximierer versus Satisficer

Maximierer versus Satisficer

Heute schauen wir uns zwei Typen von Konsumenten an und machen den Vergleich Maximierer versus Satisficer. Der eine investiert viel Zeit in die Recherche bis alles perfekt ist, dann schlägt er zu. Der andere hat ein paar wenige funktionelle Kriterien, die erfüllt sein müssen. Und so geht viel Zeit drauf, bis man zufrieden ist ohne einen wirklichen Mehrwert geschaffen zu haben. Man könnte viel glücklicher sein, wenn man nicht alles perfekt haben möchte. Wie siehst Du den Maximierer versus Satisficer? Welcher Typ Konsument bist Du?

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Minimalismus und Dienstleistungen

Minimalismus und Dienstleistungen

Katrin aus Wien hat uns dieses Thema vorgeschlagen. Natürlich kann man gewisse Dienstleistungen selber ausführen, um Geld oder Zeit zu sparen. Bei vielen Dienstleistungen geht es aber darum, dass man etwas durch einen Spezialisten ausführen lässt, um Zeit zu sparen, eine höhere Qualität zu bekommen und dafür Geld bezahlt. Je nach Ziel im Leben kommt man diesen durch die Nutzung gewisser Dienstleistungen näher. Oftmals als Tausch gegen Geld. Wie viel man sich gönnt, muss jeder für sich entscheiden. Ohne Dienstleistungen wird es wohl etwas schwierig und langweilig im Leben. Ausser man wird zu 100% Selbstversorger, aber das wäre zu aufwendig. Hört am besten selber rein, wenn wir über Minimalismus und Dienstleistungen.

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Minimalismus und Corona Auswirkungen

Minimalismus und Corona Auswirkungen

In Krisen besinnt sich der Mensch zu seinen Kernwerten. Während der Corona Pandemie wurde manch einer mit der Realität im Bereich Wohnraum konfrontiert. Manche möchten nun umziehen, weil sie nicht schön wohnen. Manche suchen sich eine grössere Wohnung und manche möchten kleiner wohnen. Es ist interessant, dass es eine weltweite Krise benötigt, damit der Mensch sich im Klaren wird, wie er wirklich leben möchte. So gesehen ist Minimalismus und Corona Auswirkungen etwas positives, was wir aus der Pandemie ziehen können. Und wenn jeder genau so viel Wohnraum mietet, wie er auch wirklich benötigt, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

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Das (richtige) Minimalismus Mindset

Das (richtige) Minimalismus Mindset

Wir sind der Meinung, dass das (richtige) Minimalismus Mindset wohl der grösste Erfolgsfaktor für Deinen erfolgreichen Minimalismus ist. Denn wenn Du zum Start das richtige Ziel definierst, kommst Du eher an, als wenn Du einfach mal in einer Ecke anfängst. Deine Minimalismus Reise kann nicht direkt geplant werden, aber Du kannst Dich mental schon mal darauf vorbereiten und Dich fragen, warum Du das machst, was Dein oberstes Ziel ist und wie Du da am schnellsten hinkommst. Es hilft, effektiv vorzugehen und sich nicht bei jedem Ding fragen zu müssen, warum Du das benötigst. Das (richtige) Minimalismus Mindset lässt Dich schneller und einfacher minimalisieren.

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Dein Leben ist zu kurz, um alle Deine Dinge zu nutzen

Dein Leben ist zu kurz, um alle Deine Dinge zu nutzen

Wenn Du Dir mal einen Plan machst, wann Du welches Deiner Dinge nutzt, wird Dir schnell klar, dass Du gar nicht mehr so viel Lebenszeit hast, wie Du Dinge besitzt. Also versuche auf diesem Weg herauszufinden, was Dir wirklich wichtig ist und betreibe Hobbies er sequential wie parallel. Denn Dein Leben ist zu kurz, um alle Deine Dinge zu nutzen. Sobald Dir das mal klar geworden ist, wirst Du sicher einfacher ausmisten können.

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Minimalismus bei der Partnersuche

Minimalismus bei der Partnersuche

Heute möchten wir den Minimalismus bei der Partnersuche ansprechen. Einerseits ist die Partnersuche trotz Internet nicht einfacher geworden, noch ist es nicht einfach, einen passenden Deckel zu einem Minimalisten zu finden. Thomas ist gerade mitten in der Partnersuche und gibt ein paar Tipps, wie ihr euer Dating verbessern könnt. Natürlich bekommst Du sicher auch noch der eine oder andere Tipp für Deine Partnerschaft, wenn Du jetzt nicht auf der Suche bist.

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Warum weglassen schwieriger ist, wie zufügen

Warum weglassen schwieriger ist, wie zufügen

Danke Christina, für den Themenvorschlag. Dem Menschen fällt es offenbar einfacher, etwas zuzufügen wie etwas wegzulassen. Gemäss einem Artikel vom Nature Magazin welcher hier zusammengefasst wurde, gibt es einige Beispiele, wo wir gezielt scheitern, eine Reduktion zu erkennen. So wurden beim Kinderfahrrad Stützräder montiert statt die Pedalen wegzulassen. Wir neigen auch dazu, Dinge anzuschaffen, die zu etwas passen statt das Grundprodukt so zu wählen, dass es zu allem passt. Warum weglassen schwieriger ist, wie zuzufügen, darüber reden wir heute.

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CO2 Fussabdruck minimalisieren

CO2 Fussabdruck minimalisieren

Wenn wir minimalisieren, tun wir auch etwas für die Umwelt. Jedes Ding, das nicht mehr in unserer Wohnung steht oder nicht mehr in unserem digitalen Besitz ist, lässt uns unseren CO2 Fussabdruck minimalisieren. Und zwar nicht nur das Auto, das wir nicht mehr haben. Auch jedes Mail, das weniger in unserer Mailbox liegt, benötigt weniger Ressourcen. Sie sind an vielen Orten, die Möglichkeiten, durch weniger Besitz, unsere Umwelt zu schonen. Natürlich wäre es am besten gewesen, wenn unsere nicht mehr benötigten Dinge erst gar nicht produziert wurden. Aber dies erreichen wir durch einen zukünftigen Konsumverzicht dann schon auch noch.

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Warum es so schwer ist, Dinge wieder loszuwerden

Warum es so schwer ist, Dinge wieder loszuwerden

Wir alle kennen es. Ist ein Ding mal in unserem Besitz, ist es sehr schwierig, dieses Ding wieder loszuwerden. Dies hat verschiedenste Gründe und wir können oft nicht mal selber etwas dafür, dass es uns so schwer fällt. Wir reden heute über Haken (Hooked) und dunkle Muster (Dark Pattern), die unser Leben schwer machen. Weil das Dinge wieder loswerden so schwierig ist, solltest Du Dir gut überlegen, was Du in Dein Leben lässt.

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Tausche Geld gegen Zeit

Tausche Geld gegen Zeit

Niklas aus München hat die Frage gestellt, ob man auch zu viel Zeit freimachen kann als Minimalist. Ja, kann man. Schliesslich tauschen wir Geld gegen Zeit, wenn wir weniger Dinge haben, somit weniger Geld benötigen und dadurch unser Pensum veringeren. Wenn wir dann zu wenig arbeiten, haben wir zu viel Zeit und werden tendenziell unglücklicher. Thomas hat das alles bereits erlebt und arbeitet nun wieder 50%, was wohl eine gute Balance ist. Aber am Ende des Tages muss jeder selber entscheiden, wie viel Geld gegen Zeit getauscht werden soll. Ein spannendes Thema…

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Minimalismus und Datensparsamkeit

Minimalismus und Datensparsamkeit

Es geht nicht um die Sicherung der Daten, sondern um deren Herausgabe. Welche Dienste sammeln keine Daten, wo soll ich welche Daten angeben, wie gehe ich damit um, wenn ich mit meinen Daten bezahle. Ein wichtiges Thema in der digitalen Welt, denn jeder muss sich bewusst sein, welche Daten er von sich preisgibt. Am Ende des Tages geht es um Komfort, Datenschutz und Geld. Jeder muss selber entscheiden, wie viel seine Daten wert sind.

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Minimalismus und Finanzen 1/2

Minimalismus und Finanzen 1/2

Heute sprechen wir über Geld bzw. befassen uns mit Minimalismus und Finanzen. Im ersten Teil geht es um die Verwaltung des Geldes. Wie bei den Dingen, muss man auch bei den Finanzen wissen, wie viel man besitzt sowie was rein- und rausgeht. Am einfachsten geht das mit einem Budget sowie einem Haushaltsbuch. Und wenn der Kreislauf des Geld ausgebens rein digital ist, kannst Du ihn besser verfolgen und auswerten.

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Experiment: Wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären

Experiment: Wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären

Heute machen wir ein Gedankenexperiment und stellen uns vor, wie es wäre, wenn unsere Dinge Mitarbeiter wären. Dann hätte man wohl eher ein schlechtes Gewissen, wenn etwas nur im Keller steht und nicht genutzt wird. Aber so denkt wohl niemand. Höchste Zeit mal darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären. Vielleicht hilft es Dir beim Loslassen oder gibt Dir einen neuen Anstoss auszumisten.

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Effektivität versus Effizienz

Effektivität versus Effizienz

Es scheint nicht immer klar zu sein, wann Effektivität und wann Effizienz wichtiger ist. Im Minimalismus erreicht man mit dem richtigen Vorgehen schneller seine Ziele. Heute zeigen wir verschiedene Beispiele, wie relevant die richtige Wahl des Werkzeuges und Vorgehen ist. Nicht immer ist Effektität wichtiger wie Effizienz. Aber hör am besten selber, wo die Stolpersteine liegen bei Effektivität versus Effizienz.

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Wenn alle Minimialisten wären

Wenn alle Minimialisten wären

Heute gehen wir der philosophischen Frage nach: Wenn alle Minimalisten wären? Diese Frage wird jeweils von unseren Kritikern gestellt. Natürlich wäre das nicht für alle gut und es gäbe auf die Schnelle gewisse Herausforderungen. Aber so schnell wird das eh nicht passieren und so gesehen, machen wir uns keine Sorgen. Aber der Gedankengang, wenn alle Minimialisten wären ist schon sehr spannend.

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Die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus

Die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus

Immer wenn Selim Thomas die richtigen Fragen gestellt hat, konnte dieser Dinge einfacher weggeben. Es kommt also sehr darauf an, welche Fragen Du Dir selbst stellst. Am Ende des Tages musst Du natürlich auch ehrlich mit Dir selber sein. Sonst bringen die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus nicht viel. Wenn Du Dich daran hälst, kann nicht mehr viel schief gehen und Du kommst schneller voran beim Minimalisieren.

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Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen?

Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen?

Selten hat mich eine Frage von Selim so sehr bewegt: Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen? Ich habe lange darüber nachgedacht, mir ein MindMap gemacht und mich immer wieder gefragt, was ich daraus lernen kann. Am Ende des Tages muss man den Input stoppen, bevor man ausmisten kann. Also die Einfalltore oder eben, wie das Ding in unser Leben gekommen ist. Kann man wirkungsvoll verhindern, dass neue Dinge uns belasten, kommen wir viel schneller ans Ziel.

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Brauche ich das Smartphone wirklich?

Brauche ich das Smartphone wirklich?

Selim hat mir bei unserem Raclette Essen vor Weihnachten erzählt, dass er sein Smartphone in Frage stellt. Wir haben kurz darüber gesprochen und ich habe mich gefragt: Brauche ich das Smartphone wirklich? Auch wenn ich Menschen kenne, die kein Smartphone haben, könnte ich mir dies nicht vorstellen. Aber hört selber, wie Selim sein Smartphone entsmarten möchte und ich der Meinung bin, dass ich das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts in der Hosentasche habe. 

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Die versunkenen Kosten

Die versunkenen Kosten

Beim Ausmisten hören wir immer mal wieder, dass ein Ding, welches nicht genutzt wird, aber doch noch einen Wert hätte bzw. teuer war. Aus diesem Grund tun sich angehende Minimalisten schwer, solche Dinge zu entsorgen oder kostenlos abzugeben. Sie versuchen dann mit allen Mitteln, die versunkenen Kosten wieder zu bekommen. Mit dem Resultat, dass ungenutzte Dinge noch Wochenlang auf Verkaufsplattformen rumdümpeln und so lange im Keller lagern. Ginge es nicht einfacher, wenn wir die versunkenen Kosten als Lehrgeld abschreiben und dafür auf dem Minimalismus Pfad schneller vorwärts kommen?

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Die 100. Episode

Die 100. Episode

Heute schauen wir auf rund 2 Jahre Podcast zurück. Den Schweizer Minimalismus Podcast gibt es zum 100. Mal zuverlässig jede Woche am Mittwoch. Wir danken für alle Spenden und freuen uns, dass wir rund 1000 Downloads pro Folge haben. Wie geht es nun weiter? Gibt es überhaupt noch Themen? Was hat uns persönlich der Podcast gebracht? Finden wir noch Dinge, die wir selber minimalisieren können? Und was machst Du im neuen Jahr?

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