Experiment: Wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären

Experiment: Wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären

Heute machen wir ein Gedankenexperiment und stellen uns vor, wie es wäre, wenn unsere Dinge Mitarbeiter wären. Dann hätte man wohl eher ein schlechtes Gewissen, wenn etwas nur im Keller steht und nicht genutzt wird. Aber so denkt wohl niemand. Höchste Zeit mal darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn Deine Dinge Mitarbeiter wären. Vielleicht hilft es Dir beim Loslassen oder gibt Dir einen neuen Anstoss auszumisten.

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Effektivität versus Effizienz

Effektivität versus Effizienz

Es scheint nicht immer klar zu sein, wann Effektivität und wann Effizienz wichtiger ist. Im Minimalismus erreicht man mit dem richtigen Vorgehen schneller seine Ziele. Heute zeigen wir verschiedene Beispiele, wie relevant die richtige Wahl des Werkzeuges und Vorgehen ist. Nicht immer ist Effektität wichtiger wie Effizienz. Aber hör am besten selber, wo die Stolpersteine liegen bei Effektivität versus Effizienz.

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Wenn alle Minimialisten wären

Wenn alle Minimialisten wären

Heute gehen wir der philosophischen Frage nach: Wenn alle Minimalisten wären? Diese Frage wird jeweils von unseren Kritikern gestellt. Natürlich wäre das nicht für alle gut und es gäbe auf die Schnelle gewisse Herausforderungen. Aber so schnell wird das eh nicht passieren und so gesehen, machen wir uns keine Sorgen. Aber der Gedankengang, wenn alle Minimialisten wären ist schon sehr spannend.

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Die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus

Die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus

Immer wenn Selim Thomas die richtigen Fragen gestellt hat, konnte dieser Dinge einfacher weggeben. Es kommt also sehr darauf an, welche Fragen Du Dir selbst stellst. Am Ende des Tages musst Du natürlich auch ehrlich mit Dir selber sein. Sonst bringen die 10 wichtigsten Fragen im Minimalismus nicht viel. Wenn Du Dich daran hälst, kann nicht mehr viel schief gehen und Du kommst schneller voran beim Minimalisieren.

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Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen?

Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen?

Selten hat mich eine Frage von Selim so sehr bewegt: Wie ist das Ding in Dein Leben gekommen? Ich habe lange darüber nachgedacht, mir ein MindMap gemacht und mich immer wieder gefragt, was ich daraus lernen kann. Am Ende des Tages muss man den Input stoppen, bevor man ausmisten kann. Also die Einfalltore oder eben, wie das Ding in unser Leben gekommen ist. Kann man wirkungsvoll verhindern, dass neue Dinge uns belasten, kommen wir viel schneller ans Ziel.

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Brauche ich das Smartphone wirklich?

Brauche ich das Smartphone wirklich?

Selim hat mir bei unserem Raclette Essen vor Weihnachten erzählt, dass er sein Smartphone in Frage stellt. Wir haben kurz darüber gesprochen und ich habe mich gefragt: Brauche ich das Smartphone wirklich? Auch wenn ich Menschen kenne, die kein Smartphone haben, könnte ich mir dies nicht vorstellen. Aber hört selber, wie Selim sein Smartphone entsmarten möchte und ich der Meinung bin, dass ich das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts in der Hosentasche habe. 

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Die versunkenen Kosten

Die versunkenen Kosten

Beim Ausmisten hören wir immer mal wieder, dass ein Ding, welches nicht genutzt wird, aber doch noch einen Wert hätte bzw. teuer war. Aus diesem Grund tun sich angehende Minimalisten schwer, solche Dinge zu entsorgen oder kostenlos abzugeben. Sie versuchen dann mit allen Mitteln, die versunkenen Kosten wieder zu bekommen. Mit dem Resultat, dass ungenutzte Dinge noch Wochenlang auf Verkaufsplattformen rumdümpeln und so lange im Keller lagern. Ginge es nicht einfacher, wenn wir die versunkenen Kosten als Lehrgeld abschreiben und dafür auf dem Minimalismus Pfad schneller vorwärts kommen?

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Less is now

Less is now

Das neue Jahr beginnt gleich mit einem neuen Film von the Minimalists auf Netflix. Less is now zeigt uns auf, warum wir Dinge kaufen, die wir nicht brauchen und wie Ryan und Joshua zu Minimalisten wurden. Wir reden heute über diesen Film und über die Dinge, die wir zwischen den Jahren losgeworden sind. Interessanterweise geht da immer wieder sehr viel, weil man kurz vor Jahresende halt noch einmal alles gibt. Less is now eben…

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Die 100. Episode

Die 100. Episode

Heute schauen wir auf rund 2 Jahre Podcast zurück. Den Schweizer Minimalismus Podcast gibt es zum 100. Mal zuverlässig jede Woche am Mittwoch. Wir danken für alle Spenden und freuen uns, dass wir rund 1000 Downloads pro Folge haben. Wie geht es nun weiter? Gibt es überhaupt noch Themen? Was hat uns persönlich der Podcast gebracht? Finden wir noch Dinge, die wir selber minimalisieren können? Und was machst Du im neuen Jahr?

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Was kosten mich meine Dinge?

Was kosten mich meine Dinge?

Nein, nicht was Du dafür bezahlt hast, sondern was es kostet, sie bei Dir in Deinem Leben zu haben. Schliesslich ist Deine Wohnung ja voll mit Dingen. Hättest Du weniger Dinge, könntest Du eine kleinere Wohnung beziehen. Hättest Du weniger Dinge, wer der nächste Umzug einfacher und günstiger. Also nochmals zu nachdenken: Was kosten mich meine Dinge? Wir haben darüber gesprochen und versuchten eine Zahl zu ermitteln. Ein spannendes Thema…

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Minimalismus und Angst

Minimalismus und Angst

In Gesprächen mit anderen Menschen stellen wir immer wieder fest, dass viele Ängste vorhanden sind, wenn es ums Minimalisieren geht. Heute versuchen wir, ein paar dieser Ängste zu entkräften. Schliesslich ist diese Angst oftmals unbegründet. Was ist denn der Worst Case, wenn Du weniger besitzt? Minimalismus & Angst, ein spannendes Thema. Hör doch mal rein…

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Herr der Dinge

Herr der Dinge

Nach den letzten beiden Folgen hat sich Thomas überlegt, wie man all die Dinge in unserem Besitz kategorisieren und priorisieren können. Angelehnt an die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow reden wir über die Dinge, die wir besitzen und warum wir sie besitzen. Wir versuchen ein strukturiertes Vorgehen aufzuzeigen, statt einfach irgendwo anzufangen. Damit Du endlich Herr der Dinge wirst. Schliesslich hat jedes Ding einen Grund, warum es in Deinem Besitz ist. Und wenn Du keine Dinge besitzt, könntest Du sehr einfach umziehen. Alles Theorie? Wir denken nicht…

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Eremit, Aussteiger, Extrem Minimalist, Mönch

Eremit, Aussteiger, Extrem Minimalist, Mönch

Was haben ein Eremit, Aussteiger, Extrem Minimalist, Mönch gemeinsam? Sie alle haben einen einfacheren Lebensstil gefunden, den sie konsequent umsetzen. Für sie ist ein kein Verzicht, sondern einfach nur ein anderer Lebensentwurf. Ob das Sinn macht oder nicht, muss jeder für sich entscheiden und es liegt nicht an uns, dies zu werten. Am Ende des Tages gibt es ein sehr grosses Spektrum auch auf der Seite der einfach lebenden Zeitgenossen. Wir reden über ein paar Beispiele:

Aussteiger: Mark Freukes https://youtu.be/qaFUJHWZM48 (es gibt auch einen Galileo Beitrag über Mark Freukes)
Mark Freukes (der Odenwald-Tipianer) ist 46 Jahre alt, Ehemaliger Golflehrer, lebt im Odenwald mit einem Hund in einer selbst gebauten Hütte. Burnout & Mobbing haben ihn dazu gebracht. Gibt nun Wildniskurse, Vorträge und schreibt Bücher. Aktuell muss er offensichtlich umziehen.

Eremit: Christoph Trummer https://youtu.be/g-NfX488aSQ (Schweizerdeutsch mit UT) Hat kein Geld und keine Arbeit. Sehr philosophisch.

Mönch: Bruder Markus https://youtu.be/RpEsYhCWiVk (Schweizerdeutsch mit UT)

Extrem Minimalist: Rob Greenfield https://youtu.be/3zO3xUg157c (Englisch)
Besitzt 47 Dinge. Unter anderem Zahnseide, Körperöl, ein physisches Buch und ein Sticker auf dem Laptop, den er separat zählt.

Da gäbe es auch noch Joachim Klöckner, Cédric Waldburger und natürlich viele andere…

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Welche 100 Dinge

Welche 100 Dinge

Im Film 100 Dinge aus 2018 geht es darum, dass man mit nichts (also nackt) startet und sich jeden Tag ein Ding zurückholen darf. Der Film basiert übrigens auf der Doku My Stuff. Es erreichte uns die Frage zweier Hörerinnen, was wir denn als erstes zurückholen würden? Gute Frage. Wir haben darüber nachgedacht, welche 100 Dinge das sein werden und sind auf unterschiedliche Antworten gekommen.

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Weniger Entscheidungen treffen

Weniger Entscheidungen treffen

Wir versuchen jeweils Dinge zu vereinfachen, damit wir weniger Entscheidungen treffen müssen. Einerseits durch Routinen, andererseits durch den Verzicht auf Vielfalt. Es macht uns Freude, wenn wir alltägliche Prozesse optimieren können, damit wir uns auf Wesentliche konzentrieren können, denn Entscheidungen zu treffen, ist anstregend. Also versuchen wir es so oft wie möglich zu verhindern.

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Minimalist vs Messie

Minimalist vs Messie

Heute beleuchten wir das Thema Minimalist vs Messie. Und wenn wir schon auf der einen Seite des Spektrums sind, schauen wir auch mal auf die andere extreme Seite, dem Minimalismus. Schliesslich ist der Minimalist gleich extrem wie der Messie. Aber wie wird man zum Messie bzw. was zeichnet ein Messie aus?

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Minimalist vs Minimalistin

Minimalist vs Minimalistin

Wenn man im Netz nach Minimalismus sucht, erscheinen viele Minimalistinnen. Die Frage einer Hörerin hat uns darauf gebracht, warum es ca. 80% Minimalistinnen gibt und nur 20% Männer sich für dieses Thema interessieren. Es gibt da unterschiedliche Betrachtungsweisen. Höchste Zeit über das Thema Minimalist vs Minimalistin zu reden.

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Hedonisten versus Utilitaristen

Hedonisten versus Utilitaristen

Heute reden wir über Hedonisten versus Utilitaristen, denn entweder kaufst Du Dinge aus Lust oder wegen der Funktion. Wir sind der Meinung, dass wir Minimalisten eher Utilitaristen sind, aber das kann natürlich auch täuschen. Deshalb versuchen wir dieses Thema zu erläutern.

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Mit einer Zähl App minimalisieren

Mit einer Zähl App minimalisieren

Seine eigenen Dinge zu zählen, macht nicht immer Sinn. Für viele ist das nicht mal eine Option. Aber wenn Du schon fortgeschritten bist beim Minimalisieren, ist das Zählen nicht mehr so aufwendig. Dann kann Dir das Zählen sogar beim Minimalisieren helfen. Alles in allem kann man mit einer Zähl App minimalisieren, wenn man will. Wir reden über die Herausforderung, seine Dinge zu zählen.

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