Minimalismus und Bezahlen
Nachdem Thomas das Bargeld aus seiner Wohnung verbannt und der Hörer Ralf seine alten Deutsche Mark Bestände zur Bank gebracht hat, sprechen wir über Geld aufbewahren, herumtragen sowie bezahlen. Wir Minimalisten möchten ja nicht unbedingt viel bei uns haben. Das ist auch beim Geld so. Dabei geht es nicht um die Menge des Geldes, sondern vielmehr um deren Art. Thomas hat nun nur noch sein Handy mit zwei virtuellen Kreditkarten bei Google Pay, TWINT (ein Schweizer Bezahlsystem) und eine virtuelle Kreditkarte auf seiner Uhr (Fitbit Pay). Damit ist er nun 6 Monate durchgekommen und hat dem Bargeld abgeschworen. Selim trägt noch eine Kreditkarte mit sich rum. Am Ende des Tages muss natürlich jeder selber entscheiden und herausfinden, wo er wie bezahlen kann und viele Karten bzw. Scheine er mitnehmen möchte. Denn Minimalismus und Bezahlen ist wieder mal ein sehr individuelles Thema. Selim hat bereits mal ein Video zum Thema mehr Geld haben gemacht. Bringt Dir der Podcast einen Mehrwert? Hier kannst Du per Paypal etwas spenden. Den Schweizer Minimalismus Podcast gibt es auch auf iTunes, Google & Spotify. Wöchentliche Minimalismus Tipps findest Du auf unserem YouTube Kanal.
1 Kommentar
  1. Früher wollte ich das Kartenzahlen nie, lieber bar. Dann – noch weit vor Corona – saß da die ständig erkältete Kassiererin an der Kasse und ernsthaft wochenlang: hust, hust, schnief, schneuz – hier ist das restliche Kleingeld. Und kein Desinfektionsmittel, keine Maske – GRUSELIG.
    Da bin ich auf kontaktlose Kartenzahlung umgestiegen, um mir die ein oder andere Erkältung zu ersparen.
    Smartphonezahlung habe ich noch nicht. Da müsste ich ja für jeden Kleinkram das Handy mitnehmen. Ich möchte mir die Fähigkeit und Freiheit erhalten, auch ohne Smartphone einkaufen gehen zu können.

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