Was trägst Du täglich mit Dir rum?

Was trägst Du täglich mit Dir rum? Diese Frage hat sich Thomas gestellt, als er sich seinen Alltagsrucksack wieder mal genauer angeschaut hat. Dabei ist ihm aufgefallen, dass er viel zu viele Dinge mit sich rumträgt. Denn es macht keinen Sinn täglich viele Dinge durch die Welt zu tragen, die man gar nicht wirklich benötigt. Oder wie siehst Du das?

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3 Kommentare
  1. Ich habe sogar bewusst etwas immer dabei, was hoffentlich niemals benutzen muss: Ein 1.Hilfe-Set, wie im Auto, nur wesentlich kleiner.
    Ansonsten volle Zustimmung zum Rest.

  2. Hihihi, der Umzugsrechner: Anzahl der Personen. Größe der Wohnung! Jahre in der man in der Wohnung lebte!!!

    Zählen, weil man sich bewußt damit auseinandersetzt? Bei Handtücher denke ich anders. Ich hab nun eine 8-kg Maschine. Bettüberziehen oder 2 Wochen keine 60-Grad Bunt waschen, kein Problem. Ich hab die Anzahl Handtücher, die ich für 3 – 4 Wochen brauche. Wieoft wasche ich, zzgl. Trockenzeit. Puffer bei schlechten Wetter (Maschine steht im Keller, über Außentreppe erreichbar; im Januar war ich eingeeist) und vor allem Trockenzeit. Im Keller ist oft nach eine Woche nichts trocken. Insbesondere wenn die Luft feucht ist. Puffer bei Krankheit. Ich möchte auch mal Sport machen, oder im Sommer öfters duschen.

    Man braucht ja. Ich hab nun endlich die alten, kaputten Sommerhosen weg, weil ich endlich Ersatz gefunden habe. Warum habe ich die alten wohl aufgehoben? Eben darum! Bevor ich nackig herumlaufe. Mit den Winterhosen war es genauso. Wie hatte ich die gehasst! ich hatte mal den Fehler gemacht, die Kniestrümpfe auszusortieren. Pertout habe ich keine gefunden und lief im Winter in dünnen Söckchen herum.

    Im Moment kriegt man nicht seinen Alltagskrust nicht los. Altkleidercontainer voll, Mülleimer voll! Diakonieladen hat wieder geöffnet, wenn eingeschränkt, und Lager voll, nehmen kaum was. Nerv! Alles mischt sich fröhlich, neue und alte Sachen. Es wird immer aufwändiger!

    Ich rede nicht von Ausmisten. Dazu bin ich gar nicht mehr gekommen. Auch weil man seinen „alltäglichen“ Kurst kaum los wird. Dank Pandemie !

    Das sind auch alte Träume und Hobbys. Da ist keine Zeit im Alltag, aber man hat es geliebt und bedeutet heute noch viel. Wir sind immer noch in der Pandemie, vieles ist einfach nicht möglich. Der Alltag ist aufwändiger geworden. – Ich stricke beispielsweise gerne. „nur ein paar Reihen“ bis ich hochgucke ist tiefste Nacht. Blöd ist, wenn der Wecker in 3 Stunden klingelt und eigentlich schon längst im Bett sein sein sollte. So geht es mir mit vielen. „nur ein paar Seiten lesen“ usw. Ich will deswegen nicht meine Wolle und Bücher wegwerfen. Was tun?

    • Wenn Du nicht willst, dann lass es bleiben. Ausreden gibt es genug. Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN

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