Minimalismus und Reziprozität

Das Gesetz der Gegenseitigkeit kann jeden von uns treffen. Wahrscheinlich realisieren viele gar nicht, dass sie einem Denkfehler auf den Leim gekrochen sind. Diese Reziprozität muss man erst erkennen. Sobald man sie erkennt hat, wird man wohl in Zukunft das eine oder andere Geschenk ablehnen. Heute reden wir über Minimalismus und Reziprozität.

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1 Comment
  1. Ein ganz tolles Thema. Bei manchem habe ich mich selbst ertappt. Gerade bei Gratisproben im Geschäft, da habe ich dann auch das Produkt gekauft, manchmal sogar überhaupt nicht verwendet. Mittlerweile kann ich da gut vorbeigehen. Auch die Spendenaufrufe im Briefkasten berühren mich nicht mehr, weil sie gar nicht erst in die Wohnung gelangen, sondern ich sie gleich am Papiercontainer aussortiere sowie alle anderen Werbeprospekte und Kataloge. Apropos Kataloge: Die Kaufhäuser habe ich alle angeschrieben, mir keinen Katalog mehr zu senden und es funktioniert einwandfrei. Wenn doch noch irgendwann einer auftaucht, geht er unfrankiert zurück an den Absender (musste ich bisher noch nicht). Nun kann ich auch mein Postfach bei der Post abmelden, da nun der Rest lustig in meinem kleinen Briefkasten Platz hat.
    Das mit Google Drive muss ich gleich ausprobieren. Danke für den Tipp.

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