Minimalismus und Dopamin

Nachdem Konsum bekanntlich glücklich machen soll, haben wir uns gefragt, woher sich der Minimalist sein Dopamin holt. Schliesslich braucht der Mensch Dopamin, um gesund zu bleiben. Nun ist die Frage, ob Minimalismus & Dopamin nicht ein Widerspruch ist. Wir haben uns dem Thema angenommen.

 

 

 

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1 Comment
  1. Hallo zusammen
    Danke für euren Gedankenaustausch zum Thema Dopamin. Sehr spannend finde ich in diesem Zusammenhang euren Austausch zu Beginn betreffend dem Minimalisieren bei euch selbst.
    Ich stelle ich bei mir als Minimalist fest, dass das Minimalisieren selbst Dopamin ausschütten kann.
    Minimalisten können den Drang verspüren auszumisten, auch wenn es eigentlich nichts mehr auszumisten gibt.
    Dabei stellen sich mir zwei Fragen:
    Wann kann Minimalisieren zur Sucht werden?
    Und wo besteht die Gefahr, bloss aus Langeweile zu minimalisieren?
    Martin

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