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Ballast abwerfen loslassen

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Ballast abwerfen loslassen - mit diesen sieben Tipps starten Sie

Ballast abwerfen loslassen, warum? Ein durchschnittlicher Mensch besitzt ungefähr 10.000 Dinge. Einige davon benutzen wir jeden Tag, und manche bereiten uns große Freude. Aber jeder hat schon einmal Dinge zu Hause gefunden, von denen er kaum noch wusste, dass er sie besitzt, oder kann auf Anhieb mehrere Sachen benennen, bei denen er schon oft überlegt hat, sie zu entsorgen. Sie stauben in irgendwelchen Schubladen und Regalen vor sich hin. Aber all diese Gegenstände sind wie Elektrogeräte auf Standby - sie entziehen uns permanent Energie. Auch - oder besonders - wenn sie nicht in Gebrauch sind. Sie kosten auch Geld: Pflege, Unterhalt etc. Mit diesen Tipps werden Sie sie los:

1. Ballast abwerfen loslassen - der Moment der Wahrheit

Wenn wir einen Bereich, zum Beispiel den Kleiderschrank, aussortieren möchten, ist es wichtig, erst einmal alles aus dem Schrank zu holen. So bekommen wir einen Überblick darüber, was wir im Einzelnen besitzen. Dabei sollte man sich nichts vormachen und auch aus der ganzen Wohnung, dem Keller und dem Auto die Dinge, die zu einem Lebensbereich, einer Kategorie, gehören, zusammentragen.

2. Ballast abwerfen loslassen - die Dinge in die Hand nehmen

Anfassen und fühlen und sich dabei fragen: Habe ich noch Freude daran? Würde ich es wieder kaufen? Wenn die Antwort nein ist, oder wenn uns der Gegenstand nicht bereichert, darf er gehen. Nur wenn wir die Sachen wirklich in die Hand nehmen und spüren, entwickeln wir ein konkretes Gefühl für sie. Nach einem schnellen Blick nur im Kopf abzuschätzen, reicht oft nicht aus.

3. Ballast abwerfen loslassen - die Lieblinge aussuchen

Es ist besser, positiv zu bestimmen, was wir behalten möchten, als nur negativ darüber zu entscheiden, was weg kann. Wenn wir zum Beispiel unsere Kleidung aussortieren möchten, hilft es, wenn wir uns ganz gezielt unsere Lieblingsstücke raussuchen. Mit ein bisschen Übung fällt dieser Entscheidungsprozess immer leichter. Man kann sich auch fragen, was würde ich in letzter Minute retten, wenn es brennen würde?

4. Ballast abwerfen loslassen - die Ein-Jahres-Regel

Alle Gegenstände, die ein Jahr nicht benutzt worden sind, werden bestimmt auch in der Zukunft nicht vermisst werden. Weg damit! In Zweifelsfalle: In eine temporäre Kiste in den Keller. Hat man es dann definitiv nicht vermisst, endgültig verabschieden.

5. Ballast abwerfen loslassen - die 20-20-Regel

Alles, was in 20 Minuten und mit weniger als 20 CHF/EUR ersetzt werden kann, darf gehen. Wozu sollen wir all den kleinen billigen Krimskrams aufheben, wenn er uns belastet und wir ihn doch schnell wieder ersetzen können? Und wenn er einmal weg ist, vielleicht brauchen wir ihn auch gar nicht wirklich? Im besten Fall freut sich jemand anders darüber. Im schlimmsten Falle kaufen wir ihn erneut und beschäftigen uns dann gewissenhafter damit.

6. Ballast abwerfen loslassen - die 80-20 Regel

Wir benutzen 20 Prozent unserer Sachen 80 Prozent der Zeit (auch bekannt als Pareto-Regel). Wenn wir beobachten, welche Dinge zu welcher Kategorie gehören, können wir schneller und entschlossener aussortieren.

7. Ballast abwerfen loslassen - die Salami-Taktik

Wenn das große Ganze uns einschüchtert, nach dem Prinzip Scheibe um Scheibe, Bereich für Bereich und, falls nötig, Schublade für Schublade nacheinander durchgehen und aussortieren. Wenn wir so viele Sachen angehäuft haben, dass das Aufräumen zu einem echten Problem geworden ist, lieber kritisch überlegen: Was brauche ich davon wirklich noch? Was lässt sich nicht ersetzen? Was macht mich wirklich glücklich? Was bereichert mein Leben? Was ist einem mehr Wert, Freiheit oder Ballast behalten?

Brauchen Sie Hilfe beim Ballast abwerfen und loslassen?

Ein Aufräumcoaching oder Minimalismus Coaching ist eine einmalige Investition in mehr Lebensqualität. Drei Wochen Urlaub sind schön aber bald vorbei. Hier aber investieren Sie in eine nachhaltige positive Veränderung in Ihrem Leben. Kenn Sie jemanden, der daran Freude hat? Gerne helfe ich dieser Person beim Aufräumen, Ordnung schaffen und -halten. Minimalismus heisst dabei nicht, alles wegwerfen, sondern das Richtige behalten. Was das Richtige ist, finden wir im Coaching heraus.

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